All Hat No Cattle
A Hill-Billie is a free and untrammeled citizen, who lives in the hills, has no means to
speak of, dresses as he can, talks as he pleases, drinks whiskey when he gets it,
and fires off his revolver as the fancy takes him.“
Genau diese kompromisslose Energie feuern ALL HAT NO CATTLE von der Bühne
ins Publikum. Scheiß auf Konventionen – hier regiert der Beat, nicht das Regelbuch.
Das Fundament? Dreckige, handgemachte Old-Time Musik. Die Band erweckt den
rohen Sound von Hillbilly, Honky-Tonk, Outlaw und Roots-Country zu neuem
Leben und das ganz ohne Drums. Hank Williams und Johnny Cash nicken im Takt
von oben zu. Aber ALL HAT NO CATTLE kleben nicht in der Vergangenheit: Sie
schnappen sich auch moderne Tracks, verpassen ihnen einen ordentlichen
Country-Roots-Anstrich und jagen sie mit Highspeed durch die Boxen. Wer
glattgebügelten Pop-Country sucht, wird enttäuscht. Das hier ist schweißtreibender,
ehrlicher Rhythmus, der jede verschlafene Kneipe in einen Hexenkessel verwandelt.
Dass sie wissen, wie man eine Crowd zum Kochen bringt, haben sie bereits als
Support für Schwergewichte wie Hayseed Dixie, Batmobile oder Boppin‘ B bewiesen.
Wenn ALL HAT NO CATTLE die Instrumente auspacken, herrscht absolute
Goldgräberstimmung auf der Tanzfläche.
Es wird wild, laut, dreckig und verdammt tanzbar.




